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Gesundheit ab 40

Was deinen Körper jetzt wirklich vorbringt.

Hormonbalance, Darmgesundheit, Schlaf und Energie. Die drei Themen, die zwischen „funktioniert noch" und „funktioniert wieder" entscheiden. Hier einsortiert, ohne Alarmismus.

Themenfeld 1

Hormonbalance.

Östrogen, Progesteron, Cortisol, Schilddrüse: vier Hebel, an denen sich ab Mitte 30 jedes Jahr etwas verschiebt. Wer versteht, was da gerade absinkt, erkennt seine eigenen Symptome wieder, statt sie weiter dem „Alter" zuzuschreiben.

Wechseljahre sind dabei nur ein Kapitel. Davor liegt eine oft jahrelange Perimenopause, in der Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und Schlafprobleme häufig falsch interpretiert werden.

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Kollagen ab 40: Was die Forschung wirklich sagt

Ab 25 sinkt die körpereigene Kollagen-Produktion. Was passiert dann mit Haut, Haaren, Nägeln und Gelenken, und welche Substanzen helfen.

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Perimenopause: Was bei wem zuerst auffällt

Eine empirische Sammlung typischer Frühzeichen aus über 200 Leserberichten, und was Endokrinologinnen dazu sagen.

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Darm und Hormone: Die unterschätzte Verbindung

Wie das Mikrobiom Östrogen abbaut, und warum ein gestörter Darm fast immer auch hormonelle Beschwerden verstärkt.

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In Vorbereitung

Histaminintoleranz oder doch Reizdarm?

Die zwei Diagnosen werden häufig verwechselt. Eine praktische Entscheidungshilfe für den nächsten Arzttermin.

Themenfeld 2

Darm und Verdauung.

Der Darm reguliert mehr als nur Verdauung: Immunsystem, Hormonabbau, Stimmungslage. Wer ab 40 plötzlich Lebensmittel nicht mehr verträgt oder unter Blähbauch nach jedem Essen leidet, fängt selten beim Darm an zu suchen. Wir schon.

Inklusive: praktische Differentialdiagnose, was wirklich gegen Reizdarm hilft und welche Probiotika sich von leeren Kapseln unterscheiden.

Themenfeld 3

Schlaf, Energie, Mikronährstoffe.

Müdigkeit, die sich nicht wegtrinken lässt. Wachliegen ab vier Uhr morgens. Das berühmte Mittagstief, das einfach nicht mehr weggeht. Wir trennen, was ein Lebensstil-Thema ist, von dem, was ein klar nachweisbarer Nährstoffmangel ist.

Vitamin D, B12, Ferritin und Magnesium gehören bei jeder Frau ab 40 einmal jährlich aufs Labor-Untersuchungsblatt. Was die Werte bedeuten und wann eine Substitution wirklich Sinn ergibt, klären wir hier.

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Vitamin-D-Mangel: Warum fast jede Frau ab 40 betroffen ist

Welcher Blutwert wirklich aussagekräftig ist, wann substituiert werden sollte und welche Dosierung in der Forschung als sicher gilt.

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In Vorbereitung

Magnesium-Bisglycinat statt Citrat: Lohnt sich der Preisaufschlag?

Bioverfügbarkeit, Verträglichkeit, Wirkung auf Schlaf und Wadenkrämpfe. Ein nüchterner Vergleich.

Unser redaktioneller Anspruch

Keine Schock-Headlines. Keine Werbeblöcke ohne Hinweis.

Wir lesen Studien, vergleichen Hersteller, fragen bei Expertinnen nach. Wo wir Produkte empfehlen, kennzeichnen wir das. Wo wir uns nicht sicher sind, sagen wir es. Mehr über unsere Methodik gibt es unter Über uns.